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Kraken – Verifizierung, App und Gebühren

Kraken – Verifizierung, App und Gebühren

logo der Kryptoexchange KrakenWenn man sich erfolgreich auf Kraken registriert hat, erscheint eine blaue Box die einen dazu auffordert seinen Account zu verifizieren. Dies ist dringend erforderlich, da sonst kein Handel und keine Einzahlung möglich ist. Es gibt außerdem drei unterschiedliche Verifizierungsarten.

Ist die Plattform seriös?

Kraken ist seit 2011 aktiv und eine der größten Börsen für Kryptowährungen. Die Einzahlungen und Abhebungen verlaufen einwandfrei, ein Betrug ist ausgeschlossen.

So funktioniert die Verifizierung

Wie schon erwähnt gibt es drei verschiedene Verifizierungsstufen:

Tier 1:

Bei dieser Stufe geht es um personenbezogene Daten. Hier muss der vollständige Name sowie das Geburtsdatum eingetragen werden. Die Handynummer muss ebenso angegeben werden, genau wie das Land, was wichtig für die nächsten Verifizierungsstufen ist.

Tier 2:

Hier müssen nur die Adressdaten eingegeben werden.

Tier 3:

Nun wird es etwas komplizierter. Zur Identitätsprüfung muss ein Ausweis, Reisepass oder Führerschein hochgeladen werden. Das Bild muss farbig sein, außerdem muss das Geburtsdatum sowie das Gültigkeitsdatum gut sichtbar sein. Beim Einreichen eines Ausweises bittet Kraken darum beide Seiten hochzuladen.

Als nächstes wird ein Dokument verlangt, welches die in Tier 2 angegebene Adresse bestätigt. Dies kann eine Stromrechnung, ein Kontoauszug, eine Internetrechnung usw. sein. Allerdings darf dieses Dokument nicht älter als 3 Monate sein.

Zuletzt wird noch ein Bild benötigt, welches den Inhaber des Accounts eindeutig identifiziert. Hierzu muss das Identitätsdokument sowie ein handgeschriebener Zettel mit der Aufschrift „only for trading digital currency on kraken.com“ in die Kamera gehalten werden. Sehr wichtig ist in diesem Fall das aktuelle Datum und die Unterschrift. Das Gesicht, der Ausweis, der Zettel, das Datum und die Unterschrift – alles muss sichtbar und gut lesbar sein.

Hat Kraken eine App?

Kraken besitzt seit 2014 eine eigene App, welche jedoch einige Mängel aufweist. Die App lässt keine schnellen Aufträge zum Marktpreis zu und ist in ihrem Menü stark eingeschränkt. Oft lassen sich manche Handelspaare gar nicht erst auswählen, was gerade in hektischen Situationen ein großer Nachteil ist.

Sind die Handelspaare erst mal gefunden, kann es sein dass die App den Auftrag trotzdem nicht ausführt – das ist nicht nur nervig sondern ebenso frustrierend. Aufgrund dessen kann ich nur die Desktop-Version empfehlen, da diese bei mir bisher zu keinen Problemen geführt hat.

Diese Gebühren fallen beim Handel an

Beim Kauf einer Währung fallen auf Kraken 0,26% Gebühren an, bei einem Verkauf 0,16%. Möchte man sich Bitcoin auszahlen lassen, zahlt man nur die standardmäßige Netzwerkgebühr. Die Börse selbst nimmt hierfür also kein Geld. Man beachte:

Die Gebühren bei Kraken sind gestaffelt, je größer das Handelsvolumen innerhalb der letzten 30 Tage war, desto niedriger die Gebühren. Die Angegebenen Gebühren sind für Personen interessant, dessen Handelsvolumen unter 50.000 US Dollar liegt. Hier lässt sich sagen, dass wesentlich geringere Gebühren anfallen als bei so manchem Konkurrenten (Bitcoin.de, coinbase, paymium).

Das Fazit zu Kraken

Kraken ist seit 2011 ein renommierter Anbieter für die größten Kryptowährungen. Die Börse überzeugt auf dem Rechner mit tollem Design und schnellen Transaktionen, kann aber als App nicht mit den Konkurrenten mithalten. Die mobile Version benötigt dringend eine Überarbeitung – den in der heutigen, digitalen Welt gilt immer noch der altbewährte Satz: Die Konkurrenz schläft nie.

Was jeder Kunde sich vor der Anmeldung bei einer jeden Exchange überlegen sollte, ist die Antwort auf die Frage danach, ob der Handel mit Kryptowährungen etwas für sich selbst ist. Kryptowährungen und das Spekulieren auf steigende (oder fallende Kurse) ist mit einem erheblichen Risiko verbunden. Zwar kann bei Kraken nur das Geld verloren werden, das auch in Kryptowährugen eingetauscht worden ist, allerdings besteht, zumindest in der Theorie, immer die Gefahr eines Komplettverlusts.

 

Juni 16, 2018
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Cex.io Erfahrungen, Gebühren, Limits, Alternativen

Alles rund um Cex.io – Erfahrungen, Gebühren, Limits, Alternativen

Cex,io ist ein Broker der einem Trader die Möglichkeit bietet Ethereum zu kaufen, sowie mit der Kryptowährung Ethereum zu handeln. Wir möchte nIhnen hier unsere Erfahrungen mit der Plattform aufzeigen, wie erfolgreich man bei diesem Händler kaufen, verkaufen und mit der virtuellen Währung handeln kann. Es wurde auch unterucht wie sicher man diese Plattform nutzen kann. Die Gebühren wurden ebenfalls näher betrachtet, und mit denen auf andern Plattformen verglichen.

Was ist Cex.io?

Cex.io ist ein online Broker für virtuelle Währungen. Neben Bitcoin können auch Bitcoin Cash, Dash, Ethereum und Zcash gekauft werden. Der Handel wird mir den Währungen Euro, US-Dollar, Britischen Pfund und auch dem Russischem Rubel ermöglicht.

Beim Handeln auf Cex stehen einem Trader folgende Odertypen zur Verfügung: Limit, Market sowie Margin Trading. Das Market Trading unterstützt den sofortigen Kauf zu dem besten zur Zeit verfügbaren Kurs. Margin Trading gibt dem Trader die Möglichkeit, potentielle Gewinne mit eine entsprechend hohen Risiko mittels verschiedener Hebel zu maximieren. Diese Plattform ist derzeit nicht in deutscher Sprache für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum verfügbar.

Während der Anmeldung fallen einem die mehrfachen Hinweise betreffend die Sicherheit. Für diie Erstanmeldung benötigt man nur eine gültige Emailadresse und ein frei gewähltes Passwort. Gleich am Anfang wird wir auf der Plattform dazu aufgefordert, die 2-Faktor-Authentifizierung für sein neues Account zu aktivieren, eine Tatsache die beim Online-Trading sehr empfehlenswert ist. Die Nutzeroberfläche der Plattform CEX.io ist ziemlich übersichtlich gestaltet.

Im Bereich Buy/Sell kann man die benötigte Menge Bitcoins oder Ethereum einkaufen, und im Gegenzug die eigene Fiatwährung eingeben, mit der bezahlt werden soll. Der Trade Bereich dient ausschließlich dem Handel mit den jeweiligen Währungen. Der Kurschart in Echtzeit ist vorhanden, und auch eine Übersicht der Order, und selbstverständlich gibt es Eingabefelder für Order.

Kursentwicklung auf einem Chart dargestellt

Sehr übersichtlich ist auch der Finance Bereich gestaltet, der dem Trader jederzeit einen Überblick in Echtzeit über alle zu der Zeit verfügbaren Devisen bietet, sowie über die Kryptos, die er erworben hat. Hier kann ein Trader auch Einzahlungen sowie Behebungen vornehmen. Es fällt sofort ins Auge, dass CEX.io dafür gesorgt hat, dass man jederzeit einen besonders guten Überblick über die Funktionen hat. Falls dennoch Fragen aufkommen, findet man im Footer auf der Website immer eine Übersicht, in der man auf die häufigsten und wichtigsten Fragen eine Antwort bekommt.

Es gibt auch einige Guides, die z.B. erklären, wie die 2-Faktor-Authentifizierung aktiviert werden kann. Des Weiteren ist ein Hilfecenter vorhanden, bei dem ein FAQ zur Verfügung steht, man kann hier eine schriftliche Anfrage stellen. Für die Community gibt es ebenfalls einen eigenen Bereich. Die Community ist allerdings nicht stark frequentiert. Da bereits bei der Anmeldung sehr intensiv zu einer verstärkten Sicherheit aufgerufen wird, ist klar, dass bei dem Broker Cex.io Sicherheit eine große Rolle spielt.

Auf seiner Startseite vermerkt Cex.io, dass es bis dato zu keinen Datenverlusten jeglicher Art gekommen ist. Die Plattform von Cex.io ist in besonderem Maße verfügbar. Dieser Broker ist in Großbritannien beheimatet, und damit dort registriert. Das dort ein bekannter sehr gut regulierter Markt für Unternehmen wie Finanzdienstleister und ähnliches vorhanden ist, kann man davon ausgehen, dass auch dieser Broker entsprechende Rahmenbedingungen einhalten muss. Grundsätzlich ist also davon auszugehen, dass Cex.io ein seriöser Anbieter ist, der den Einkauf und Verkauf von Kryptowährungen wie Ethereum erlaubt.

Welche Gebühren fallen an?

Die Gebühren betreffend, fällt die Einschätzung recht durchwachsen aus. Die Einzahlungen sind kostenlos. Bei Auszahlungen jedoch fallen ziemlich hohe Gebühren an, außer man lässt sich die Auszahlung in Kryptowährungen geben. Speziell eine Überweisung auf das private Bankkonto, die 50 Dollar kostet, finden wir definitiv deutlich zu hoch.

Trading-Gebühren selbst sind in der Regel recht niedrig, bedenkt man bedenkt, dass auch mit Fiat-Währungen in Echtzeit gehandelt werden kann. Die Gebühren für das Trading werden nach jedem 30-tägigen Volumen für das gesamte Trading berechnet. Bei bis 5 Trades fallen 0,20 % Gebühren an. Bei genau 100 Trades sind es unter 0,17 Prozent. Trader, die mehrmals täglich einen Order ausführen, liegen die Gebühren bei 0,1% Prozent, erreicht man 6000 Orders im Monat.

Für eine Zahlung mit Kreditkarte sind keine weiteren Schritte gefragt, das ist bei Banküberweisungen aber der Fall. Es ist ein amtlich ausgestellter Personalausweis notwendig, sowie eine Wohnadresse wird verlangt. Insgesamt hat man vier Accounts zur Verfügung. Der Basis Account bevollmächtigt zur limitierten Kreditkartenzahlung, sowie zu einer Hinterlegung verschiedener Kryptowährungen. Ein verifizierter Account ermöglicht Einzahlungen via Banküberweisung, mit dem Prädikat ‚verified plus‘ vergrößern sich die Limits und höhere Einzahlungen sind erlaubt. Des Weiteren ist das Anlegen von einem Firmenaccount möglich.

Die Zahlungsmöglichkeiten für Fiat-Währungen:

  • Zahlung per Kreditkarte
  • Banküberweisung mit etwas ausführlicherer Authentifizierung
  • Kryptowährungen

Die dritte Option gibt den Kunden die Möglichkeit, Kryptowährungen über die Plattform Crypto Capital auf CEX.io zu transferieren, oder über den jeweilig eigenen Wallet. Laut den Angaben auf der Plattform werden für diese Einzahlungen keine Gebühren verlangt.

Auszahlungen sind bei CEX.io auf eine Kreditkarte, und auch aufs Bankkonto möglich. Allerdings fallen hier Gebühren an. Bei Zahlungen mit Visa sind es 3,80 Dollar, und bei denen mit Mastercard werden neben den 3,80 Dollar 1,2 % Kommission fällig. Die Auszahlung auf ein Bankkonto ist möglich, allerdings ist es nur bei der Auszahlung hoher Beträge zu empfehlen, hierfür werden nämlich 50 USD pro Auszahlung veranschlagt. Für die Auszahlung über die Plattform Crypto Capital werden Gebühren von 1 % einbehalten.

Was sind die Limits?

Die Limits sind Einzahlungsbeschränkungen die vom Typ des Accounts und von der Einzahlungsart abhängig sind. Es kommt darauf an, welche Account-Variante man gewählt hat. Oft fallen unter anderem auch Beschränkungen für Einzahlungen weg. Bei der Basisversion ist die Einzahlung von ca. 300 Euro mit der Kreditkarte erlaubt, es dürfen aber keine Banküberweisungen getätigt werden.

Gibt es geeignete Alternativen?

Alternativen zu Cex.io sind: Bitstamp, Coinbase und Kraken. Auch Broker wie eToro zum Beispiel, die teils auch Paypal für Zahlungen akzeptieren, können als Alternative angesehen werden, obwohl sie eine andere Herangehensweise haben.

Vergleich der einzelnen Anbieter zu Cex.io

 Exchange Gebühren  Identifizierung Zahlungsmittel
Cex.io  0,2 – 0,1 %, Kreditkarte: 3,5%  Ausweis/Pass  SEPA-Überweisung & Kreditkarte
Bitstamp 0,25 – 0,1%  Ausweis/Pass  SEPA-Überweisung
Coinbase  1,49 % je Transaktion, Kreditkarte: 3,99%  Ausweis/Pass  SEPA-Überweisung & Kreditkarte
 Kraken  0,26 – 0,02 Prozent  Ausweis/Pass   SEPA-Überweisung

Das Fazit – Diese Erfahrungen machen Anwender

CEX.io ist ein Onlinebroker aus Großbritannien, bei dem man Ethereum und verschiedene andere Kryptowährungen kaufen kann. Der Handel ist in einigen Fiat-Währungen bei Cex.io möglich. Auch wen die Trading Gebühren recht niedrig sind, sind Gebühren bei Auszahlungen ein Problem.

Vor allem auf die teuerste Option die Banküberweisung sollte man möglichst verzichten. Trader die der englischen Sprache nicht mächtig sind, kommen mit dieser Plattform nicht zurecht. Ansonsten ist es ein seriöser Broker der gut kontrolliert wird.

Juni 13, 2018
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Ist der Hype um Kryptowährungen gerechtfertigt?

Dezentrale Zahlungswährungen werden umgangssprachlich auch Kryptowährungen genannt. Dabei handelt es sich um Währungen, wie Bitcoin oder Ether. Doch auch Litcoins, Dogecoins & Co werden via Mining ( das Teilen von Computerleistungen ) erwirtschaftet sowie durch Anmeldungen auf Paidmailern oder beim täglichen Klicken mit Captcha-Cods. Wobei letztere Möglichkeit nur geringe Peanuts an den wertvollen Kryptowährungen zu bieten haben, aber es ist schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen oder?

Trotzdem ist die Frage erlaubt, ob der Hype um die Kryptowährungen überhaupt im Ermessen mit ihrer Wertigkeit ist und der Hype sich im Allgemeinen rechtfertigt? Wahrscheinlich, das kann schon angemerkt werden, liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Denn es gibt für alles Befürworter oder Gegner.

Bitcoins – die wohl bisher erfolgreichste Kryptowährung

Bitcoins sind die bisher erfolgreichste Kryptowährung und sie gibt es schon seit mehreren Jahren. Einst war es kinderleicht durch das sogenannte Mining – dem Teilen von Computerleistung Bitcoinblöcke zu erwirtschaften, die irgendwann ( je nach Menge ) 1 Bitcoin ergeben. Doch die Zeiten sind längst vorbei und heute gibt es online Geldbörsen oder etliche kostenfreie Webseiten, wo täglich die Chance auf ein paar Satoshis & Co vorhanden ist, welches kleinere Unterwährungen von Bitcoins sind. Sozusagen wie beim Euro das Große und Cents das sogenannte Kleinvieh. Ein Bitcoin schwankt stets zwischen 300 Euro im Wert und das kann sich schon teilweise fürs „nichts tun“ sehen lassen.

Einige Sportwettenanbieter und Online-Casinos erlauben bereits die Ein- und Auszahlungen mit Bitcoins, manch ein Online-Shop das Shopping und sie werden bei eToro der sozial Trading Plattform ebenfalls gehandelt. Die Möglichkeiten mit Bitcoins sind nahezu unbegrenzt und natürlich gibt es auch viele Betrugsmaschinen. Der Terrorismus fällt hier häufig auf, welcher sich mit der anonymen Währung finanziert oder das Darknet. Den ganzen Leitfaden zum Thema Kryptowährungen hat Nachgefragt veröffentlicht.

Doch das kann auch mit anderen Kryptowährungen passieren oder mit echtem Geld – Bitcoins sind hier nur leider fälschlicherweise missbraucht worden.

Ether – eine aufstrebende Kryptowährung

Ether ist die Kurzform für Ethereum, eine weitere Kryptowährung. Bisher mag sie noch im Schatten der Bitcoins stehen, aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Denn ihr Wert im Gesamten konnte eine Anleger von 55 Millionen US Dollar bereits innerhalb eines Monats um 238 US Millionen Dollar reicher machen. Das kann natürlich auch nur ein kleiner Hype sein, der jedoch dazuführt, dass immer mehr Anleger sich der Kryptowährung widmen, um erfolgreich zu sein.

Derzeit scheint es somit zu sein, dass sich Ether mit Bitcoins bald den Rang teilen muss oder die direkten Konkurrenten mal abwechselnd den ersten Rang der Kryptowährungen behält. Das bleibt abzuwarten, aber aktuell genießt die neue Kryptowährung ebenfalls einen dicken Hype und es wird die Zeit zeigen, ob dieser Boom wie bei den Bitcoins stabil bleibt und nur wenigen Schwankungen unterliegt.

Kryptowährungen rufen Betrüger auf den Markt

Überall, wo es schnelles und dickes Geld geben kann, sind Betrüger nicht weit. Das wissen Bitcoin User natürlich nur allzu gut. Doch auch Ether, Litecoin oder Dogecoin User kennen das Problem, dass viele Betrüger und schwarze Schafe unterwegs sind. Viele kriminelle Machenschaften sollen mit Kryptowährungen finanziert werden, was wahrlich eine Schattenseite des dezentralem Währungssystem ist. Kryptowährungen sind durchaus mit einem bitteren Nachgeschmack versehen, aber das bedeutet nicht, dass ein Hype nicht gerechtfertigt ist. Auch viele Forex Broker sind schon auf den Hypeo aufgesprungen. Denn es gibt viele Forex Broker die Kryptowährungen akzeptieren.

Dieser ist vollkommen zu Recht da, weil der Erfolg in kurzer Zeit vieler Kryptowährungen kaum von der Hand zu weisen ist und Standhaft blieb, bis heute. Deswegen gehören sie in vielen Branchen wie Online-Glücksspiel und Shops zum guten Ton dazu, was vollkommen zu Recht einem Trend oder Boom entspricht.

100 verschiedene Kryptowährungen sind bisher bekannt

Bitcoins und Ether sind die derzeit wohl erfolgreichsten Kryptowährungen. Doch insgesamt gibt es ganze 100 Währungen und da muss man schon genauer schauen, welche erfolgreich sind und welche sich lohnen. Dogecoin sowie Litecoin sind ebenfalls vielen Bitcoin-Usern schon bekannt und im Netz auf etlichen Seiten zu finden. Diese genannten vier Währungen sind die wohl bekanntesten Kryptowährungen und die mit dem größten Hype, ob verdient oder nicht, da scheiden sich wirklich die Geister.

Wieso sollte es schlecht sein, für nichts tun teilweise gute Ausgangspositionen in den Kryptowährungen und dessen Besitz zu haben? Wer früh genug angegangen hat, kann gutes Geld gemacht haben. Das solche Kryptowährungen viele Betrüger auf den Plan rufen, das mag die Schattenseite des Prinzips der Anonymität sein, aber trotzdem sind Kryptowährung irgendwie doch zurecht gehyped. Vor allem das sogenannte Crypto Trading, was im Prinzip Bitcoin trading ist.

Ob ein Hype gerechtfertigt ist oder nicht, entscheiden eigentlich die User selber. All jene, die mit Bitcoins, Litecoins, Dogecoins oder Ether zufrieden sind, gute Gewinne erzielen und viel Geld erhalten – denen ist der Hype nur allzu gut gestellt. Da verwundert es nicht, wenn diese Nutzer auch zufrieden sind.

Experten mögen es kritisch aufgrund der vielen Betrugsmaschen mit u.a. Bitcoin sehen, aber ist das wirklich die Schuld der Kryptowährung? Wohl kaum, sondern eher der Anonymität und schwarze Schafe finden immer einen Weg, um aus gut gemeinten Themen etwas Negatives herauszuholen. Sicher ist, dass man den Hype durchaus nachvollziehen kann und dieser ein Grund ist, sich näher mit den Kryptowährungen zu beschäftigen, um womöglich selbst von diesen zu profitieren. Dagegen spricht derzeit nichts.

August 28, 2017
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Konto eröffnen trotz Schufa mit Dispo? Alle Gebühren und Infos im Vergleich

Bei einem kostenlosen Girokonto sollten für die Kontoführung, für die Abhebung von Bargeld und für die Herausgabe eine Kreditkarte keine Gebühren anfallen.

Die Zinsen für den Dispositions- und Überziehungskredit sollten möglichst gering sein. Mit genau diesen Dienstleistungen werben viele Banken, doch bei näherem Hinsehen sind die meisten Angebote für kostenfreie Girokonten mit Auflagen verbunden. Erfüllen Sie diese Auflagen nicht, fallen häufig Kosten in erheblicher Größenordnung an.

Ein Vergleich der Angebote hilft, ein kostenfreies Girokonto zu finden, das ohne Bedingungen auf Dauer kostenfrei bleibt. Wir alle kennen es, „Derzeit sind keine Verfügungen von ihrem Konto möglich.“

Kostenfreie Girokonten bei Filial- und Direktbanken

Auf den ersten Blick bieten die meisten Filial- und Direktbanken ein kostenfreies Girokonto an. Auf den zweiten Blick werden allerdings häufig Bedingungen gestellt. Gelingt es dem Kontoinhaber nicht, diese zu erfüllen, verlangt die Bank monatliche Kosten.

Als Anhaltspunkt kann gelten, dass durch und durch kostenlose Girokonten meist nur von den Direktbanken angeboten werden.

Da sie auf eine kostspielige Filialstruktur verzichten und da ihre Vertriebskanäle sehr preiswert sind, ist es für diese Banken leichter, ein kostenfreies Girokonto ohne Auflagen anzubieten.

Trotzdem müssen Sie auch bei den Direktbanken genau prüfen, dass keine Auflagen zu erfüllen sind, damit Ihr Girokonto wirklich kostenlos bleibt.

Im Girokontovergleich werden Sie diese Auflagen leicht identifizieren können.

Mindestgeldeingang und Umsatzvorgaben möglich

Zu den häufigsten Auflagen der Anbieter gehören monatliche Mindestgeldeingänge und Umsatzvorgaben.

Ganz häufig müssen Sie ein kostenfreies Girokonto als Gehaltskonto nutzen. An den monatlichen Gehaltseingang können Anforderungen gestellt werden.

Häufig muss der monatliche Geldeingang nämlich eine bestimmte Größenordnung ausmachen, damit das Konto kostenlos bleibt. Unterschreiten Sie diesen Geldeingang, fallen pro Monat Gebühren an. Gerade für junge Leute, für Rentner oder für Hausfrauen kann der geforderte Geldeingang pro Monat zu hoch liegen, diese Kunden können die Auflagen dann nicht zuverlässig und auf Dauer erfüllen und müssen mit Kontoführungs- und Transaktionskosten pro Monat rechnen.

Unsere Tabelle: Wieviel Geld kann man am Automaten abheben?

Wir haben eine Tabelle erstellt um zu zeigen: Wieviel Geld kann man am Automaten abheben bei der Commerzbank, Sparkasse, 1822direkt, Raiffeisenbank, Volksbank, Deutsche Bank, Comdirect, Postbank, Hypovereinsbank, Norisbank, Unicredit, Sparda Bank, Targobank und Santander Bank.

Bank Betrag Zeitraum
Commerzbank 1000€ Tageslimit
Sparkasse 500 – 1000€ Tageslimit
1822direkt 500€ Tageslimit
Raiffeisenbank, Volksbank 1000€ Tageslimit
Deutsche Bank 1000€ Tageslimit
Comdirect 1000€ Tageslimit
Postbank 1000€ Tageslimit
HypoVereinsbank 1000€ Tageslimit
Norisbank 5000€ Tageslimit
UniCredit 1000€ Tageslimit
Sparda Bank 1000€ Tageslimit
Targobank 1000€ Tageslimit
Santander Bank 1000€ Tageslimit

Für Auszubildende, Studenten und Schüler bieten einige Banken bessere Konditionen an, häufig wird hier auf einen Mindestgeldeingang pro Monat verzichtet.

Damit Ihr Girokonto dauerhaft kostenfrei bleibt, müssen Sie Umsatzvorgaben und Mindestgeldeingänge genau prüfen. Für viele Kontonutzer ist die Frage wichtig, kann ich mein Konto überziehen Sparkasse?

Hält Ihr Anbieter kein kostenfreies Konto ohne Auflagen vor, sollten Sie darüber nachdenken, ob eine Alternative in Frage kommt, denn die Kosten bei Nichtbeachtung der Bedingungen sind durchaus erheblich und summieren sich vor allem auf lange Sicht betrachtet ganz erheblich.

Kontokarten müssen nicht kostenpflichtig sein

Die Herausgabe der Kontokarte zur Abhebung von Bargeld am Automaten und zur bargeldlosen Bezahlung kann kostenlos sein. Gerade Banken mit einem bedingungslos kostenfreien Girokonto verlangen für die Ausgabe der Kontokarte und für die Abhebung von Bargeld am Automaten in den Filialen der eigenen Bankengruppe keine Gebühren.

Allerdings gibt es auch Banken, die die Bargeldabhebung nur bis zu einer bestimmten Summe oder bis zu einer begrenzten Anzahl pro Monat ohne Kosten anbieten.

Auch auf solche Konditionen müssen Sie gefallt sein, wenn Sie die Bedingungen für ein kostenloses Girokonto im Einzelnen prüfen.

Zinsen sind nicht zu umgehen

Sobald Sie für Ihr Girokonto einen Dispositions- oder Überziehungskredit einräumen, müssen Sie für die Inanspruchnahme Zinsen zahlen.

Das ist auch bei den Banken unvermeidbar, die ihr kostenloses Girokonto ohne Bedingungen zur Verfügung stellen. Als Anhaltspunkt für die Kaufentscheidung kann aber gelten, dass kostenlose Konten ohne Auflagen meist auch bei den Zinsen vergleichsweise günstig sind.

Das liegt daran, dass Banken mit bedingungslos kostenfreien Konten im Produktspektrum häufig konsequent auf ein effektives und schlankes Onlineprodukt ausgerichtet sind.

Die Kontoführung mit der Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs erfolgt ausschließlich im Internet, ein teures Filialnetz für die persönliche Betreuung muss nicht aufgebaut werden.

Solche Banken sind aufgrund ihrer Kostenstruktur in der Lage, marktgerechte Zinsen für den Dispositions- und Überziehungskredit anzubieten.

Trotzdem müssen Sie wissen, dass gerade bei diesen beiden Krediten ein erhebliches Sparpotenzial besteht.

Die Zinsen schwanken je nach Anbieter zwischen den mittleren einstelligen Bereich und dem unteren zweistelligen Bereich. Somit machen sie vor allem bei dauerhafter Ausnutzung des Kreditrahmens eine erhebliche Größenordnung aus. Wenn Sie an den Zinsen richtig sparen wollen, sollten Sie darauf achten, den gesteckten Kreditrahmen auch bei günstigen Kreditkosten nicht ständig auszureizen.

So vermeiden Sie, dass Ihr kostenfreies Girokonto durch die Finanzierungskosten noch unnötig teuer wird.

Augen auf bei den Kreditkartenkonditionen

Eine besondere Bedeutung kommt den Bedingungen für die Kreditkarte zu, Sie sind natürlich nur interessant, wenn Sie sich für die Ausstellung einer Karte zur bargeldlosen Bezahlung und zur Bargeldversorgung entscheiden. Viele Banken verlangen einen Mindestumsatz im Jahr, damit Ihre Kreditkarte kostenfrei bleibt.

Ist dieser Umsatz nicht gegeben, fällt eine Gebühr an. Ebenso unterstützen viele Anbieter die Herausgabe einer kostenfreien Karte im ersten Jahr, doch nach dem Ablauf des ersten Vertragsjahres wird die Karte gebührenpflichtig. Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, sollten Sie sehr genau darauf achten, wie die Kosten für die Kreditkarte gestaltet sind und ob eine kostenlose Kreditkarte an irgendwelche Bedingungen geknüpft ist.

Sonst entstehen unerwartete Kosten, die aus Ihrem vordergründig kostenlosen Girokonto schnell ein kostenpflichtiges Angebot machen.

Ein Testsieger als solide Empfehlung

Auf der Suche nach einem bedingungslos kostenfreien Girokonto können aktuelle Testergebnisse eine große Rolle spielen. Stiftung Warentest, Ökotest und andere Verbraucherschutzinstitutionen führen in regelmäßigen Abständen Marktbeobachtungen durch. Im Test werden dann die Angebote für kostenfreie Girokonten am Markt betrachtet, insbesondere werden die Konditionen geprüft, die an ein solches Angebot geknüpft sind.

Wenn Sie sich für einen der Testsieger entscheiden, sollten die Chancen gut stehen, dass dieser Anbieter wirklich keinerlei Bedingungen an sein kostenloses Girokonto stellt. Unangenehme Überraschungen durch verdeckte Kosten und unerwartete Gebühren lassen sich so von Anfang an vermeiden.

Nicht jedes gebührenfreie Konto ist kostenfrei

Das Angebot an kostenlosen Girokonten ist äußerst vielfältig. Als Bankkunde müssen Sie allerdings auf Auflagen der Banken gefasst sein, denn nur wenige Anbieter stellen ihr Girokonto ganz ohne Auflagen kostenfrei zur Verfügung.

Weitaus häufiger müssen Sie mit Konditionen wie Mindestgeldeingängen oder Umsatzvorgaben rechnen, die Sie Monat für Monat zu erfüllen haben. Gelingt es Ihnen nicht, diese Voraussetzungen einzuhalten, zieht die Bank jeden Monat eine erhebliche Kontoführungsgebühr von Ihrem Konto ab.

Auch die Herausgabe einer Kreditkarte kann mit solchen verdeckten Gebühren verbunden sein. Letztlich bleibt Ihnen auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto nur übrig, die Vertragskonditionen genau zu prüfen und zu vergleichen, um am Ende das Konto zu finden, das wirklich auf Dauer kostengünstig für Sie bleibt.

Da kostenpflichtige Girokonten pro Monat aber nicht selten mit einer Gebühr von rund zehn Euro zu Buche schlagen und da zu diesen Kosten noch die Zinsen hinzukommen, lohnt sich ein Vergleich der Konditionen meist in jedem Fall.

Durch einen genauen Blick auf die Bedingungen stellen Sie sicher, dass Ihr Girokonto tatsächlich bedingungslos gebührenfrei bleibt und dass auch keine verdeckten Kosten anfallen, sofern Sie bestimmte Bedingungen nicht erfüllt haben.

Das Testurteil aus einem aktuellen Verbrauchertest kann helfen, die besten Anbieter zu identifizieren, die ein kostenfreies Girokonto wirklich ohne Auflagen garantieren.

April 20, 2017
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